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MarkerkeimtestMit Hilfe des DNS-Testverfahrens können die für die Parodontitis verantwortlichen Bakterienarten identifiziert werden. Wie wird der Test durchgeführt? Der Test ist völlig schmerzfrei und schnell durchzuführen. Mit Hilfe von Papierspitzen werden Proben aus Ihren Zahnfleischtaschen entnommen. Dazu werden die Papierspitzen für etwa 20 Sekunden in den Taschen belassen, wo sie sich mit Flüssigkeit und den darin befindlichen Bakterien voll saugen. Diese Proben werden dann in einem Labor gentechnisch untersucht. Dabei wird gezielt nach den Markerkeimen oder nach Teilen ihrer Erbsubstanz, der DNS, gesucht. In der Regel werden zunächst drei Bakterienarten untersucht. Sind diese eindeutig vorhanden, können bis zu fünf weitere Bakterien mittels DNS-Sondentest nachgewiesen werden. Es gibt also insgesamt acht Markerkeime, bei deren Anwesenheit ein erhöhtes Parodontitis-Risiko besteht. Wozu dient der Test? Anhand der Testergebnisse ist der Zahnarzt in der Lage, eine beginnende Parodontitis frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Therapiemaßnahmen die Erkrankung am Fortschreiten zu hindern. Auch wenn noch keine eindeutigen Anzeichen einer Parodontitis vorliegen kann der Test die Markerkeime bereits nachweisen und Sie somit vor Schäden einer Parodontitis bewahren. Ihr Nutzen... Der DNS-Test bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Parodontalerkrankung frühzeitig zu erkennen und somit am weiteren Verlauf zu hindern. Durch Parodontitis bedingter Zahnfleisch- und Knochenschwund führt zu einer stark verminderten Ästhetik, gefolgt von Zahnverlusten und teils schmerzhafter Therapie. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 13:28 Uhr |







